Bewerbungsschreiben: Wie geht man richtig vor, um seine Ziele zu ereichen

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Bewerbung zu schreiben fällt leicht, wenn man gewisse Kriterien beim Anfertigen anwendet. Man braucht eine Vorlage, Schreibregeln und eine große Motivation sich zu bewerben. 

Eltern verbieten ihren Kindern oftmals, sich selber zu loben. Es ist zu unhöflich! Stimmt das? Vielleicht hat jeder Mensch auf dieser Welt dieses Verbot bereits mehrere Male gehört. Nicht ohne Grund können deswegen viele Leute heutzutage über eigenen Stärken nicht offen sprechen. Sich gut bewerten und loben zu können, ist aber eine besondere Kompetenz, die auch bei Bewerbungen notwendig ist. Wenn man keine eigenen Stärken hat, ist das auch kein Problem, denn hierfür gibt es  bestimmte Werbungstechnologien. 

Am Beispiel Werbung:

In Werbetexten müssen stets die Stärken der jeweiligen Dienstleistungen und Waren hervorgehoben werden. Dafür benutzt man einige Tricks. Das zu bewerbende Objekt sollte man richtig beschreiben, um das Interesse dafür zu wecken und die Aufmerksamkeit des potenziellen Käufers anzuziehen. 

Dieselbe Technik und Herangehensweise kann man auf die eigene Bewerbung verwenden. Mit den ersten Worten des Bewerbungsschreibens sollte man den Personaler überzeugen und im besten Fall sogar faszinieren. Aber vor der Bewerbung sollte man eigene Ziele deutlich definieren und eine direkte Arbeits- oder Studienstelle wählen. 

Das Bewerbungsschreiben beinhaltet einige Texte und Dokumente, die der Bewerber selbstständig erstellen muss. Er sollte die Personaldaten und seine Gewinne richtig darstellen. Nicht um alles in der Welt muss man eigene Nachteile dabei erwähnen! 

Welche Ziele hat ein Bewerber?

Die Ziele der Bewerbung können verschieden sein. Die Fachleute brauchen eine gute Arbeitsstelle. Sie hoffen auf einen Karriereeinstieg und ein gutes Gehalt. Sie haben berufliche Erfahrung, womit sie sich selber loben und die eigenen Stärken beschreiben. In seinem Bewerbungsschreiben sollte der Bewerber auf eine konkrete Arbeitsstelle verweisen und den Personaler mit seinen ausschließlichen beruflichen Kompetenzen überzeugen. 

Auch Studenten können bei Bewerbung auf Studienplatz, Ausbildung, Stipendium, Nebenjob und Praxis gezielt vorgehen. Unter anderen müssen sie noch einen Bewerbungstext formuliert bekommen, der auch Empfehlungsbrief genannt wird. In der Regel wird er von den Lehrkräften oder Betreuern geschrieben. Damit charakterisiert man den Studenten als eine gute Kandidatur auf den erwünschten Studien- oder Praxisplatz. 

Um seine Kandidatur zu loben, beschreibt der Student sich im Bewerbungsschreiben nach folgenden Parametern:

  • Studienleistungen
  • studentische Aktivitäten
  • Soft Skills
  • akademische Interessen
  • Teilnahme in Projekten und Veranstaltungen
  • Talente
  • Fremdsprachenkenntnisse
  • Studienreisen ins Ausland
  • Praxisleistungen
  • berufliche Erfahrung
  • wissenschaftliche Tätigkeit

In seinem Bewerbungsschreiben sollte der Student die überflüssigen Informationen vermeiden. Demgemäß ist es von Vorteil, nur die wichtigsten Stärken aufzuzeigen. Dabei orientiert man sich auf die konkreten Ziele der Bewerbung. Wenn man einen Nebenjob bekommen möchte, sollte man die frühere Arbeitserfahrung erwähnen. Wenn der Studierende auf Stipendium zielt, sollte er seine Studienleistungen hervorheben.

Was befindet sich in einer Bewerbungsmappe?

Eine Bewerbungsmappe enthält alle Informationen über Bewerber. Sie bietet einige wichtige Dokumente:

  • Anschreiben
  • Lebenslauf
  • Motivationsschreiben
  • Zeugnisse und Zertifikate

In diesen Texten legt man die ausführlichen Informationen über den Familienstand, Ausbildung, berufliche Erfahrung, Soft-Skills, Kompetenzen des Bewerbers dar. 

Das Anschreiben ist eigentlich das wichtigste Dokument in dieser Mappe. Das ist ein direkter Brief an Personaler oder Unternehmensleiter. Der Brief ist ein Fließtext, der eine logische Struktur hat. Man sollte mit Begrüßung beginnen. Aber nicht nur. Die Profis bestimmen solche wesentliche Strukturkomponenten bei Bewerbung in Anschreiben-Aufbau:

  • Kopfzeile
  • Betreffzeile
  • Datum
  • Einleitung
  • Hauptteil
  • Schluss

Man fragt: Warum hat dieser Text so viele Bestandteile, wenn er nur eine Seite umfassen muss? Die Sache ist, dass der Bewerber auf einer Seite alle seine Pläne, Ziele und Strebungen beschreiben sollte. Dabei erklärt er die Gründe, warum er eine bestimmte Stelle gewählt hat. 

Um das Verfassen solcher Texte leichter zu machen, kann man die entsprechenden Vorlagen im Internet finden. Leider werden sie nicht immer nützlich sein. Von der Bewerbung hängt manchmal das Leben und Wohlstand des Menschen ab, deswegen sollte man nur Schreibexperten um Hilfe bitten. Dafür sind Dienste wie Ghostwriter geeignet. Diese Experten übernehmen die Erstellung der Bewerbungsdokumente und gewährleisten hochwertig geschriebene Texte. 

Wie kann man mit Lebenslauf punkten?

Die Fachleute haben viele Punkte im Lebenslauf, die sich auf ihre Ausbildung, fachliche Kompetenzen, berufliche Erfahrung, Familienstand und zusätzliche Fähigkeiten beziehen. 

Was sollte der Student in seinem Lebenslauf schreiben? Im Regelfall beleuchtet man die folgenden Aspekte:

  • Kontaktdaten (Telefonnummer, E-Mail und Messenger-Kontakte)
  • deutliches Foto
  • berufliche Laufbahn (Praktikum und Nebenjob)
  • Informationen über Fachbereich und Studiengang
  • Studienleistungen
  • fachliche Kenntnisse und Fähigkeiten
  • Teilnahme in Projekten
  • andere Erfahrungen (z.B. Auslandssemester)
  • zusätzliche Kompetenzen und Soft Skills (z.B. Computerkenntnisse)
  • Fremdsprachenkenntnisse

Alle Daten sollten chronologisch wiedergeben werden. Anders gesagt sollte man alle Ereignisse der Reihe nach auflisten. Noch ein Trick, den man im Lebenslauf benutzen kann: der Student kann seine Hobbys nennen. Zum Beispiel können es Ausdauersport oder Bergsteigen sowie Musik und Fotografieren sein. 

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