Sexuelle Probleme aufgrund einer erektilen Dysfunktion - Das sollte man wissen

Bild: "She is my drug" by kainr is licensed under CC BY 2.0

Eine erektile Dysfunktion, die auch als Impotenz bezeichnet wird, wird in medizinischen Kreisen als die Unfähigkeit, eine für den Geschlechtsverkehr geeignete Erektion zu erreichen und/oder aufrechtzuerhalten, definiert. Ursachen für erektile Dysfunktion (Impotenz) sind Erkrankungen, die negativ auf den Blutfluss wirken, darunter 

  • Arteriosklerose (Verhärtung der Arterien) 
  • Nervenstörungen 
  • psychologische Faktoren wie Stress, Depressionen und Leistungsangst (Nervosität über seine sexuelle Leistungsfähigkeit)
  • Verletzung des Penis
  • Chronische Erkrankungen, wie Peyronie-Krankheit (Narbengewebe im Penis) 

In diesem Zusammenhang ist zu erwähnen, dass eine erektile Dysfunktion durch Cialis Generika überbrügt werden kann. Trotzdem sollten die Zusammenhänge verstanden werden.

Was ist ein gehemmtes sexuelles Verlangen?

Das gehemmte Verlangen oder der Verlust der Libido, bezieht sich auf ein abnehmendes Verlangen in Bezug auf sexuelle Aktivitäten. Eine verminderte Libido kann durch physische oder psychische Faktoren verursacht, da es wissenschaftlich mit einem niedrigen Spiegel des Hormons Testosteron in Verbindung gebracht wurde. Diese Art der Impotenz kann auch durch psychische Probleme wie Angstzustände und Depressionen verursacht werden. Weitere Einflussnahme können medizinische Krankheiten wie 

  • Diabetes
  • Bluthochdruck
  • bestimmte Medikamente (z.B. Antidepressiva) 
  • Beziehungsschwierigkeiten (psychologisch)

Wie werden männliche sexuelle Probleme diagnostiziert?

Um sexuelle Problem eines Mannes zu diagnostizieren, wird der Arzt wahrscheinlich mit einer gründlichen Anamnese der Symptome und einer körperlichen Untersuchung beginnen. Der Arzt kann auch Tests anordnen, um medizinische Probleme auszuschließen, die zur Impotenz beitragen können. In der Regel, wird er seinen Patienten für weitere Test zu einem Urologen verweisen (einen auf Harnwege und männliches Fortpflanzungssystem spezialisierten Arzt) oder bei psychischen Problemen an einen Sexualtherapeuten oder anderen Berater.

Wie wird männliche sexuelle Dysfunktion behandelt?

Viele Fälle von erektiler Dysfunktion können durch Behandlungen der zugrunde liegenden körperlichen oder psychischen Probleme in den Griff bekommen werden. Behandlungsstrategien können Folgendes umfassen:

  • Medizinische Behandlung: Dies beinhaltet die Behandlung von körperlichen Problemen, die zur erektilen Dysfunktion eines Mannes beitragen können.
  • Medikamente: Medikamente wie rezeptfreie Potenzmittel, Levitra, Staxyn, Stendra oder Viagra können zur Verbesserung der erektilen Funktion bei Männern beitragen, indem sie die Durchblutung des Penis erhöhen. Fluoreszenz ist ein Medikament zur Behandlung vorzeitiger Ejakulation. Dieses Spray wird auf den Penis aufgetragen und enthält Lidocain, wodurch die Empfindlichkeit verringert und eine bessere Kontrolle der Ejakulation ermöglicht wird.
  • Hormone: Männer mit niedrigem Testosteronspiegel können von dieser Testosteronersatztherapie profitieren.
  • Psychologische Therapie: Die Therapie mit einem ausgebildeten Berater kann einem Mann helfen, Angst und Schuldgefühle anzugehen, die sich stark auf die sexuelle Funktion auswirken können.
  • Mechanische Hilfsmittel: Hilfsmittel wie Vakuumpumpen oder sogar Penisimplantate können Männern mit erektiler Dysfunktion helfen.
  • Aufklärung und Kommunikation: Aufklärung über Sex und sexuelle Verhaltensweisen können einem Mann dabei helfen, seine Ängste vor sexueller Leistungsansprüche und das Scheitern dessen, zu überwinden. Ein offener Dialog mit dem Partner über die Bedürfnisse hilft auch, viele Hinderungsgründe für ein ausgewogenes Sexualleben zu überwinden.

IC Server 3

Dieses Informationsportal liefert Artikel zu

interessanten und aufschlussreichen

Themen aus allen Bereichen. Geschrieben und

verfasst von Autoren für interessierte Leser. Bei

den zur Verfügung gestellten Artikel handelt es

sich um die eigene Meinung des Verfassers und

dienen nicht dazu die Fachmeinung eines Arztes

oder einer Person aus dem Rechtswesen zu ersetzen!

Impressum