Welche Risiken beim Wetten entstehen können

Bild: Barbara Walsh Photography is licensed under CC BY 2.0

Der Nervenkitzel während eines Sportereignisses, das Mitfiebern mit den eigenen Lieblingssportlern oder einfach nur die Möglichkeit mit etwas Glück das Bankkonto etwas zu füttern, es gibt viele Gründe warum Sportwetten in den letzten Jahren so rasant an Beliebtheit gewonnen haben. Internetseiten, wie Wetten Tips, haben sich in der Online Welt hervorragend etabliert und bilden eine sehr gute Infrastruktur, um sicher im Internet an unterschiedlichsten Wetten teilhaben zu können. 

Doch während auf der einen Seite kleine bis sehr lukrative Gewinne warten, gibt es auf der anderen Seite sehr viele Risiken, die es zu beachten gibt.

Das Wetten an sich kann ein nettes Hobby sein, solange man weiß wann Schluss ist. Sobald dieses Hobby zur Sucht wird, kann es für das eigene Kapital sehr gefährlich werden. 

Nicht zu selten wird in der Öffentlichkeit von Menschen berichtet, die wegen ihrer Wettsucht alles verloren haben, was ihnen einst lieb und teuer gewesen ist, da der Sog hinein in die Sucht einfach zu stark gewesen ist. Wie bei fast allen Dingen im Leben ist auch beim Wetten eines zu beachtet, man muss es immer mit Maß und Ziel betreiben.

Suchtpotential bei Sportwetten

Wie jedes Glücksspiel haben auch Sportwetten ein hohes Suchtpotential. Ausschlaggebend beim Suchtpotential der Sportwetten sind zwei Faktoren:

  1. Die emotionale Komponente, also die Begeisterung für den Sport. Die Aufregung und der Adrenalinschub während einem Spiel werden durch die abgegebene Wette noch erhöht, man fiebert nicht nur für den Verein mit, sondern auch für sich selbst.
  2. Der zweite Faktor ist die kognitive Kompetenz. Schließlich ist bei den Sportwetten zum Teil auch Geschick mit ihm Spiel. Wer über ein großes Hintergrundwissen verfügt, glaubt, seine Wette mit hoher Treffsicherheit abgeben zu können. Diese Kontrollillusion führt zu einem viel höheren Suchtpotential als dies beispielsweise bei Lottospielern der Fall ist. 

Tatsächlich kann nur ganz kurz vor dem Spiel/Turnier/Rennen eine möglichst präzise Wette abgegeben werden, da man zu diesem Zeitpunkt über Insiderwissen wie ausgefallene, verletzte Spieler verfügt. Und trotzdem ist noch immer ein hoher Glücksfaktor vorhanden. Vor allem die Selbstüberschätzung der Spieler führt zu einem überhöhten Wetteinsatz und zu erhöhtem Suchtpotential.

Man sollte beim Wetten somit stets darauf achte, nicht in diese beiden Muster zu fallen, damit die Aktivitäten beim Wetten immer unter der eigenen Kontrolle gehalten werden kann. Man wird schnell selber merken, ob man der Typ ist, der Wetten platziert, ohne ein gewisses Risiko einzugehen oder ob man zum Süchtig werden tendiert. Bei Zweitem sollte man lieber die Finger vom Wetten lassen. 

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