Der Weg zum profitablen Daytrader – wie lange dauert es?

 

Natürlich lässt sich diese Frage nicht pauschal beantworten, da es eine Menge Faktoren gibt, die hier eine wesentliche Rolle spielen. Häufig haben Anfänger ein falsches Bild vom Beruf Trader und denken nicht selten, dass sie schnell und einfach die Grundlagen aus Büchern oder Videokursen erlernen können und danach sofort profitable an den Märkten agieren können. Dies stimmt allerdings nur zu einem bestimmten Grad, denn ohne aktive Unterstützung von erfahrenen Trading Profis wie beispielsweise im Elite Trading Club werden es Anfänger sehr schwer haben, sofort profitabel zu handeln. Befassen wir uns also intensiver mit der Frage, wie viel Zeit man zum Daytrading lernen aufbringen muss und wie man die benötigte Zeit effizient verkürzen kann.

Zunächst sollte man sich eine Basis verschaffen. Dies kann man sehr gut mit Büchern bewerkstelligen doch kann auch dieser Schritt je nach Eigeninitiative mehr oder weniger Zeit in Anspruch nehmen. Durch Fachliteratur bekommt man schnell einen Überblick, wie die Märkte aufgebaut sind, wie Kurse entstehen, wie Trading-Ideen erstellt werden und wo die typischen Anfängerfehler liegen. Zudem lernt man, dass es verschiedene Trader-Typen gibt und diese sich von ihrer gesamten Vorgehensweise stark voneinander unterscheiden können. Wer das Daytrading lernen möchte, der setzt sich in der Regel eines oder mehrere der folgenden Ziele:

  • solides Grundwissen über die Finanzwelt aneignen
  • ein eigenes Portfolio aufbauen und selbstständig verwalten
  • aktive an den Märkten handeln und Daytrader werden

Wer sich das Ziel gesetzt hat, lediglich ein solides Grundwissen über die Finanzmärkte anzueignen, der geht einen wichtigen Schritt in seinem Leben, von dem er noch froh sein wird, ihn gegangen zu sein. Die Finanzwelt ist eine sehr komplexe Thematik und es hat sich schon des öfteren gezeigt, dass die Tipps sog. Finanz-Experten nicht gerade profitabel für den Anleger waren. Durch ein solides Grundwissen über die Funktionsweise der Märkte (seien es Aktien, Forex, CFDs oder Rohstoffe) und den zahlreichen zur Verfügung stehenden Produkte kann man selbst begründete Entscheidungen fällen und muss nicht alles glauben, was ein Finanz-Berater einem weismachen möchte.

Vielleicht kennt der ein oder andere eine Situation, in der er auf Empfehlung hin ein bestimmtes Finanzprodukt gekauft hat, nur um eine gewisse Zeit festzustellen, dass es nur Verluste gebracht hat. Wer ein solides Grundwissen über die Finanzmärkte hat, der könnte eine solche Situation umgehen und Finanzprodukte ermitteln, die vielleicht eine bessere Alternative gewesen wären. Glücklicherweise gibt es eine ausgezeichnete Fachliteratur, mit welcher man sich ein gutes Fundament anlesen kann.

Etwas länger dauert es, wenn man sich da Ziel gesetzt hat, sein eigenes Portfolio aufzubauen und als eine Art Hedgefonds-Manager zu agieren. Dies ist gerade heute in Zeiten der wirtschaftlichen Unsicherheiten eine lohnenswerte Idee, die allerdings auch eine gewisse Lehrzeit mit sich bringt. Zum einen muss man sich ausgiebig über die verschiedenen Finanzprodukte und Anlageklassen informieren und zum anderen gilt es, ein gesundes Verhältnis zwischen den Anlagemöglichkeiten wie etwas Fonds, Aktien, ETFs oder Anleihen zu finden.

Wer sich für einen langfristigen Investitionsansatz entscheidet, der wird wohl ein paar Wochen oder Monate mehr Zeit investieren müssen, um sich ein klares Bild über die zahlreichen Instrumente und Vermögenswerte zu bilden. Zudem greifen bei diesem Ansatz auch praktische Konzepte wie Diversifikation und Streuung des Risikos eine Rolle. Zudem müssen Money-Management-Strategien praktisch angewandt werden.

Die Königsdisziplin – erfolgreicher und aktiver Daytrader werden

Eines der häufigsten Ziele derjenigen, die ihre Finanzen in die eigenen Hände nehmen wollen ist es, aktiver Daytrader zu werden. Hierbei agiert man nicht mehr mit einer Kaufen-und-Halten Strategie, sondern sucht auch auf kurzen- und mittelfristigen Zeitebenen profitable Spots, in denen sich Gewinne realisieren lassen. Durch diese Vorgehensweise lassen sich deutlich höhere Erträge realisieren als beim langfristigen Ansatz, doch es bedarf auch einer ganzen Ladung Fachwissen, um erfolgreich zu sein.

Wer das aktive Daytrading lernen möchte, der benötigt tiefer greifende Literatur und muss sich mit Indikatoren, Oszillatoren und Chartformationen auseinandersetzen und diese miteinander kombinieren können. Kenntnisse über Themenbereiche wie Risiko- und Money-Management müssen hier bereits verinnerlicht worden sein und bilden die Grundlage eines jeden neuen Arbeitstages. Zudem muss sich der Daytrader auch mit dem Thema Psychologie auseinandersetzen, um eventuelle Kursformationen und Bewegungen besser nachvollziehen zu können.

Lebenslanges Lernen als Schlüssel zum Erfolg

Egal für welchen der oben genannten Ansätze man sich entscheidet, bei allen Methoden muss man sich auf ein lebenslanges Lernen vorbereiten. Wer wirklich Daytrading lernen möchte und täglich sein Geld durch Traden verdienen möchte, der muss regelmäßig dazu lernen. Es gilt nicht nur die Techniken und Vorgehensweisen des Tradens an sich zu lernen, sondern man muss auch stets Bescheid wissen, was auf der Welt passiert. Ein weiterer Punkt ist, dass die Finanzprodukte immer komplexer werden und es regelmäßig der Fall ist, dass man sich von altem Wissen verabschieden muss und dieses durch neues Wissen ersetzen muss. Bis man mit dem Trading erste reproduzierbare Erfolge verzeichnet, können Monate vergehen, doch es ist die Sache auf jeden Fall wert!

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