Einsatz von Wissen trotz Social Traiding

 

Der spannende Markt um Devisen ist der größte und liquideste Markt der Welt. Gerade das macht in so spannend und attraktiv für viele Anfänger und Neueinsteiger. Der Markt ist rund um die Uhr in Betrieb was im Zeitalter der Computer kein Problem mehr darstellt, weil der Benutzer immer und überall die Möglichkeit hat einen Einblick auf die aktuelle Lage zu bekommen und dementsprechend zu reagieren. Ob in Tokio, New York oder Berlin. Rund um die Uhr sitzen Menschen an ihren Rechnern um beim größten Markt der Welt Geschäfte zu machen. 24 Stunden geöffnet ohne Börsenschluss oder Eröffnung, gerade das macht das Trading so attraktiv. Da viele Informationen öffentlich zugänglich sind, hat sich hieraus eine Methode entwicklet, die sich Social Traiding nennt. 

Was ist Social Traiding?

Social Trading ist eine Strategie, mit der Händler das Handelsverhalten ihrer erfolgreichen Mitbewerber beobachten und die Anlagestrategien mithilfe von Copy Trading oder Mirror Trading kopieren. Social Trading erfordert nur wenig Wissen über die Finanzmärkte und wird als kostengünstige Alternative zum traditionellen Traiding mit einem Vermögensverwalter angesehen. Wer sich gut mit Social Traiding auskennt und eine Social traiding platform nutzt, die einen solchen Service anbietet, der kann gute Erfolge im Online Traiding verbuchen. Man benötigt zwar kein großes Wissen im Bereich Aktienmärkte, jedoch sollte man in der Lage sein, bestimmte Tools zu verwenden und zu verstehen. Traiding Signale und Charts sollten auch beim Social Traiding gelesen und verstanden werden können, um tatsächlich erfolgreich zu sein.  

Traiding Signale trotz Social Traiding erkennen lernen

Man kann man sich vorstellen, dass der größte Markt der Welt vielen Einflüssen unterworfen ist. Dies bezieht sich zum Beispiel auf Inflationsentwicklungen, Zinsen, politische Ereignisse, volkswirtschaftliche Wachstumsraten, geldpolitische Entscheidungen, Entwicklungen an den Aktien- und Rentenmärkten – all dies spielt beim Traiding eine große Rolle und beeinflusst die Preisbildung auf dem Devisenmarkt. Diese Trading Signale müssen von Händlern und Käufern beobachtet und genutzt werden. Sonst lässt sich hier wenig Geld oder große Verluste machen. Beim Social traiding verlässt man sich hier auf das Vorgehen der Experten, es ist jedoch zu empfehlen, das man auch den Zusammenhang erkennt, denn die meisten Händler nehmen nur wenig Notiz von den wirklichen Größen, die den Markt bestimmen und handeln nur unter charttechnischen Gesichtspunkten. Dies ist nicht falsch und muss von jedem Trader individuell gesehen werden. 

Im Bereich Social Traiding gibt es immer mehr Anbieter die den Händler rund um die Uhr mit wertvollen Informationen bezüglich der Handelssignale und Wechselkursprognosen versorgen. Unter der großen Auswahl von Anbietern sollten diejenigen gewählt werden, die auf eine Lang Erfahrung zurückblicken können und so Schwankungen auf dem Devisenmarkt am besten abwägen können. Naga ist beispielsweise einer dieser Anbieter, der zu empfehlen ist. 

Forex Traiding Signale des Handels sollten auf Basis wissenschaftlich fundierter Berechnungsmethoden mit Hinblick auf die Wechselkursverläufe der Vergangenheit erfolgen. Dies wird von Experten gemacht, was durch Social Traiding hervorragend adaptiert werden kann.

Experten verwenden zum Beispiel das Zeitreihenmodell

Es gibt zum Beispiel die Methode des Zeitreihenmodells. Diese Methode wurde auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt und verfeinert. Sie gibt Auskunft darüber in welchem Zusammenhang prognostizierte zu den später tatsächlich eingetretenen Kursen stehen. Dieses Tool ist dabei eines der neusten und weit entwickeltsten Werkzeuge, die es auf dem Devisenmarkt gibt.
Die Prognosen entstehen dabei auf der Basis mathematischer Berechnungen und sind somit vollkommen objektiv und unabhängig. Vor allem der subjektive und emotionale Einfluss der bei einer Prognose durch einen Menschen entsteht, kann dadurch aus geschalten werden. Dies ist unglaublich wichtig und wertvoll beim Handel mit Devisen.

Charts und Social Traiding

Wie gesagt ist es sehr wichtig, dass man beim Social Traiding versteht, weshalb etwas getan wird. Es ist deshalb unerlässlich sich mit Charts auseinander zu setzen. Hier nun eine kleine Übersicht zum Thema Charts.

Charts sind Diagramme, also grafische Darstellungen, von historischen Kursverläufen. Dabei betrachtet man beispielsweise die Entwicklung des Euro-Wertes gegenüber dem Wert des US-Dollars über einen bestimmten Zeitraum. Somit befindet sich auf einer Achse stets der Devisenkurs eines Währungspaares, die andere Achse enthält den Zeitpunkt des Kurses. Mithilfe dieser Charts versuchen private Anwender und Spekulanten möglichst viel Gewinn zu erzielen, indem sie bestimmte Regelmäßigkeiten in vergangenen Kursverläufen suchen. Dadurch können sie gezielter Rückschlüsse auf die bevorstehende Entwicklung eines Devisenkurses ziehen um möglichst gewinnbringend zu Kaufen oder Verkaufen.

Bei der Chartdarstellung unterscheidet man verschiedenen Möglichkeiten: Es gibt Linien-, Balken-, Punkt- und Figurencharts sowie die Candlestick-Charts, etc.

  • Balkencharts

    Balkencharts, auch “OHLC” Charts genannt, zeigen den Eröffnungs- (Open), Höchst- (High), Tiefst- (Low) und Schlusspreis (Close) des jeweiligen Währungspaares an. Das untere Ende des vertikalen Balkens zeigt den niedrigsten gehandelten Preis in der jeweiligen Periode, während das obere Ende den maximal gehandelten Preis angibt. Der vertikale Balken gibt somit Auskunft über die gesamte Spanne in der ein Währungspaar gehandelt wurde. Der horizontale kurze Strich auf der linken Seite des Balkens zeigt den Eröffnungspreis, der auf der rechten Seite den Schlusspreis. Bei dem Balkendiagramm sollte man immer darauf achten, welcher Zeitraum gemeint ist.
  • Liniencharts

    Hierbei wird die Linie im vorgegebenen Intervall mit dem vorhergehenden Schlusskurs verbunden. Damit fehlt eine wesentliche Information im Devisenchart, nämlich der Höchst- und Tiefstkurs des Währungspaares.
  • Candlestick-Charts

    Kerzendiagramme unterscheiden sich bei den Daten kaum von gewöhnlichen Balkendiagrammen. Es werden ebenso der Eröffnungskurs, Höchst- und Tiefkurse und der Schlusskurs aufgetragen. Die gesamte Länge der Kerze zeigt den Höchst- und Tiefstkurs im gewählten Zeitraum an. Der dicke Mittelteil der Kerze gibt Auskunft über den ersten und letzten Kurs des Zeitraumes. Ein schwarzer Mittelteil steht dafür, dass der letzte Kurs tiefer als der erste Kurs ist. Ein weißer Mittelteil zeigt, dass der letzte Kurs höher als der erste des jeweiligen Zeitraums ist. Candlestick-Charts sind für den Anwender leichter zu überschauen. Aufgrund der Kerzenform ist die Preisinformation leichter zu erfassen und zu bewerten. Sie eignen sich gut um Umkehrsituationen zu erkennen, also jenen Zeitpunkt an dem sich ein Aufwärtstrend in einen Abwärtstrend verwandelt oder umgekehrt.

  • Punkt- und Figurencharts

    Bei dieser Diagrammart stehen nicht die zeitlichen Komponenten im Vordergrund, sondern die Kursbewegung selbst. Jede Bewegung wird bei einer vorher bestimmten Größe eingetragen. Bei der Auftragung der Bewegung gilt: steigende Kurse werden mit einem X und fallende mit einem O markiert. Damit lassen sich langfristige Trendwechsel gut erkennen. Für kurzfristiges Devisentraden sind diese Charts aber ungeeignet.

Chartanalysen sind jedoch nur ein reines Spekulationsgeschäft. Sie soll ausschließlich anzeigen, wie sich die neuen Trends entwickeln können. Eine gute Einschätzung aktueller Faktoren ist ebenso wichtig, um möglichst viel Gewinn auf dem Devisenmarkt zu erzielen.

Bild: Harald Bischoff / CC BY-SA (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)

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